52-Wochen-Foto-Projekt ins Buch gepresst

Guten Morgen Ihr Lieben,

im Mai diesen Jahres hatte ich Euch von meinem 52-Wochen-Foto-Projekt berichtet, in welchem ich das Leben bzw. 52 Wochen im Leben unserer Katze Sally fotografisch dokumentiert habe. Aus den Fotografien sollte nun ein kleiner Bildband und nicht einfach nur so ein Fotobuch vom Discounter werden.

Die Erstellung des Bildbandes habe ich dann auch in Angriff genommen. Angedacht war, dass es ein richtiger Bildband mit Veröffentlichung wird, so dass auch andere diesen kaufen können und sich die Fotodokumentation anschauen können.

Ich habe mich dann informiert und angemeldet auf einer entsprechenden Internetseite, und zwar bei BoD. Und los ging es: Im Wordprogramm Fotos gesetzt, Texte gesetzt, Seitenzahlen, Vorwort, Schlusswort, eben alles was zu einem Buch bzw. Bildband dazu gehört. Hätte ich mich vorher anständig auf der Internetseite von BoD, und zwar hier, belesen, hätte ich mir einiges Hin und Her ersparen können und auch bemerkt, dass meine Seitenzahlen nicht an der richtigen Stelle im Buch sind. 🙂 Aber naja daraus lernt man ja schließlich.

Da der Bildband aber letztendlich nicht hundertprozentig so geworden ist, wie ich mir das vorgestellt hatte, was vermutlich an meiner Ungeduld lag, ist es ein Bildband geworden ohne Veröffentlichung. Ein Bildband nur für mich als Erinnerung an die Momente eines Jahres mit unserer Sally.

Einen kleinen Blick in den Bildband möchte ich Euch aber dennoch nicht verwehren. Also kommt hier jetzt ein Einblick in meinen Bildband:

52 weeks of a cats life              Fotografien von Diana Bittner

Buch Sally

Der Bildband hat die Größe A5 im Querformat und besteht insgesamt aus 68 Seiten. Ich habe mich für ein Softcover entschieden, was mir auch tatsächlich sehr gut gefällt.

Buch Sally3

Auch an der Verarbeitung des Buches/Bildbandes kann ich nichts aussetzen. Es sieht aus wie ein Bildband und es fühlt sich so an.

Buch Sally2

Ihr konntet jetzt einen kleinen Einblick in meinen Bildband erhaschen. Ich hoffe, Euch hat es gefallen. Bei Fragen könnt Ihr  mich natürlich per E-Mail oder über „Kontakt“ anschreiben.

Diesen Bildband sehe ich nun als eine Art Übung und kann bei einem eventuellen nächsten Projekt die einzelnen Schritte (Format wählen, Fotos und Texte setzen, Seitenzahlen, etc.) besser umsetzen. Ob es dann tatsächlich auch mal Bildbände von mir geben wird, welche veröffentlicht werden, steht noch nicht fest. Aber ausgeschlossen ist nichts, denn nichts ist unmöglich. 😉

Ich wünsche Euch viele schöne Erinnerungen.

LG Bitti

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Meine Urlaubslektüre

Meine Lieben, seid mir gegrüßt.

In dem Bewusstsein, dass wir im Urlaub einige Zeit am Strand verbringen werden, habe ich mir extra dafür ein Buch gekauft, welches ich im Urlaub komplett durchlesen wollte. So das Ziel. Das hat auch geklappt mit 270 Seiten. 😉

Bei dem Buch handelte es sich um „Ich kaufe nix“ von Nunu Kaller. Hierin geht es um eine junge Dame, Nunu Kaller, die dem Shopping von Kleidung für ein Jahr abgeschworen hatte und sich mit ökologisch hergestellter Kleidung und Massenproduktion und allem, was dazu gehört, beschäftigt hat und dies zusammen mit ihren Gefühlen dokumentierte, wie in einem Tagebuch. Zu ihrem Vorhaben gehörte unter anderem auch: Nähen eines Kleidungsstückes und Stricken eines Pullovers und Kleidertauschpartys.

Zugegeben, ich bin keine Leseratte, aber dieses Buch habe ich mit Vergnügen gelesen. Es lief von allein, es war witzig geschrieben und bei einigen Stellen im Buch habe ich mich selbst wiedergefunden, auch wenn ich keine Shoppingmaus bin.

Wo ich mich im Buch wiedergefunden habe? Zum Beispiel bei dem Gefühl, das erstemal etwas genäht zu haben, was man anziehen kann oder bei dem Gefühl zu wissen, dass man Sachen im Alltag nutzt, welche man mit seinen eigenen Händen hergestellt hat. Das sind echt extrem schöne Gefühle.

NOVATEK CAMERA

Fazit: Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, das Buch zu kaufen und zu lesen. Meine Empfehlung hat es. 🙂

Damit wünsche ich Euch eine schöne Woche.

LG Bitti

Reisetagebuch

Guten Morgen meine Lieben,

ich hatte mir Anfang des Jahres so Einiges vorgenommen, was ich gern mal machen bzw. ausprobieren möchte. Nennt es Ziele oder Projekte, wie auch immer. Da ich ja vor kurzem zusammen mit meinem Liebsten und einem befreundeten Paar im Urlaub auf Kreta war, konnte ich ein Ziel/Projekt in die Tat umsetzen, und zwar ein Reisetagebuch schreiben.

Jeden Abend den Tag Revue passieren lassen. Es ist mir nicht schwer gefallen, jeden Abend ein paar Zeilen zu schreiben. Allerdings hatte ich nicht immer alle Gedanken beisammen, so dass ich hier und da einfach eine Seite dazwischen geschrieben habe, zum Beispiel mit dem, was mir unterwegs aufgefallen ist oder wie das Hotel und das Essen so war. Es gibt ja keine Regeln oder Vorschriften, wie man ein Reisetagebuch gestaltet bzw. was genau reinzuschreiben ist. Man kann sich damit selbst finden und auslassen, ganz wie man gern mag.

Als wir wieder zu Hause waren, habe ich dann alles eingeklebt, was ich mir so aufgehoben habe von den Ausflügen, also Eintrittskarten, Kassenzettel und so, alles was mir wichtig war. So haben auch diese Erinnerungen ihren Platz gefunden und verschwinden nicht in den Tiefen der Wohnung. 😉

Ich glaube bzw. hoffe, mich in einem Jahr dann mit meinen Aufzeichnungen in die Erinnerungen des Urlaubs und die Gefühle zurückversetzen zu können.

DSC_6486.NEF

Ach ja, im Hintergrund des Bildes könnt ihr mein kleines Stiftemäppchen sehen, welches ich extra für das Tagebuch genäht hatte. Es hat auf der Rückseite einen breiten Gummizug, so dass es an der Klappe des Tagebuches befestigt werden kann, sehr praktisch, und verschlossen wird es einfach mit zwei Druckknöpfen.

Fazit: Ein Reisetagebuch zu schreiben und mit Erinnerungen zu füllen, macht mir persönlich Spaß und ich werde es bestimmt bei der nächsten Reise wieder mit an Bord haben.

Probiert es doch auch einfach mal aus, schaden kann es jedenfalls nicht. 😉

LG Bitti

 

 

Podcast-Empfehlungen

Hallo meine Lieben,

heute gibt es kräftig was zum Lesen für Euch, denn heute gibt es meine ganz persönlichen Podcast-Empfehlungen. Wenn man mit den öffenlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit unterwegs ist, bleibt viel Zeit zum Hören oder Lesen. Ich versuche, in einem Satz zu sagen, warum ich genau diese Podcasts höre.

1. Wer will der kann – Calvin Hollywood

Calvin Hoolywood ist ein ausgesprochen guter Speaker, so dass es sich auf jeden Fall lohnt, seinen Podcast zu hören und er weiß, die Menschen damit zu motivieren.

2. Die Kunst, dein Ding zu machen – Christian Bischoff

Christian Bischoff motiviert Dich, regt Dein Hirn zum Nachdenken an und vermittelt Dir das Gefühl, alles schaffen zu können.

3. Benventures – Ben Hammer

Ben Hammer lädt Dich mit seinem Podcast in seine Welt ein und zeigt Dir, mit diversen Gästen, wie diese mit der Fotografie umgehen.

4. Nahtzugabe5cm – Muriel

Muriel bringt Dir mit ihren Gästen die Gedanken anderer Näherinnen näher und zeigt damit, dass diese oftmals genauso denken, wie man selbst.

5. Der Benecke – radioeins

Dr. Mark Benecke spricht kurz und knapp über aktuelle wissenschaftliche Ereignisse und lässt Dich an seiner Meinung teilhaben.

Also hört doch einfach mal in die Podcasts rein, vielleicht ist ja für den einen oder anderen auch was Interessantes dabei.

LG Bitti