Neues zur Wandverschönerung

Hallo Ihr Lieben,

ich hoffe, ihr hattet ein schönes Wochenende und seid gut in die neue Woche gestartet.

Zwischen dem ganzen Stoff und dem ganzen Genähe muss bei mir auch mal eine andere kreative Tätigkeit her. In diesem Fall ist es die Herstellung eines Art Bildes für die Wand zur Verschönerung.

Also man nehme eine Leinwand, in meinem Fall in der Größe 30 x 80 cm, welche günstig bei einem Pfennigladen erhältlich ist, und bringe ein Paar Blümchen mittels einer Stricktechnik auf, zum Beispiel dieser hier. Mit ein bisschen Übung vorher, bekommt man das ganz gut hin.

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Danach nehme man einen hübschen Text und schreibt diesen, nach vorherigen mehrmaligen Üben ;-), damit es auch hübsch wird, zwischen die Blumen.

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Na und schon ist die neue Wandverschönerung fertig und kann aufgehangen werden.

Manchmal kann es so einfach und auch günstig sein. Ich wünsche Euch eine schöne restliche kreative Woche. Bis bald.

LG Bitti

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6Köpfe-12Blöcke / Der Juni

Guten Morgen Ihr Lieben, seid mir gegrüßt.

Der Juni ist nun gleich vorbei und ich habe meine zwei Blöcke für diesen Monat mit dem Namen Half Rectangle Triangle genäht. Die Anleitung dazu könnt Ihr bei lalala-patchwork finden. Die Anleitung ist wie immer ausführlich beschrieben und entsprechend bebildert.

Also ging es los mit dem Nähen. Leider habe ich irgendwie vergessen, einige Fotos zu machen, deswegen geht das heute nur ganz kurz. Aber das nehmt Ihr bestimmt nicht übel. 😉

Trotz der guten Anleitung hat sich bei mir dann doch ein Fehler eingeschlichen beim Nähen. In der Anleitung steht, dass der linke Stoff auf den rechten Stoff gelegt wird. Ich habe allerdings bei meinem zweiten Block den rechten Stoff auf den linken gelegt und so wurde es dann eben seitenverkehrt.

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Aber so wirklich schlimm finde ich das nicht. Wird sich dann im Ganzen zeigen, wie sich alles zusammen verhält.

Und damit wünsche ich Euch eine schöne Restwoche.

LG Bitti

Neue Couch – Neuer Quilt

Guten Morgen Ihr Lieben,

der Kauf unserer neuen Couch hat mich dazu gebracht, noch einen weiteren Quilt zu nähen. Kann ja nicht sein, dass es auf der Couch keine passende Kuscheldecke gibt. 😉 Oder wie ist das bei euch so zu Hause?

Außerdem hat mich das Buch „Die 12 goldenen Fäden“ von Aliske Webb davon überzeugt, genau nach diesen „12 Fäden“ den Quilt zu nähen. Und damit ich nichts vergesse, habe ich alles fein säuberlich in ein Büchlein geschrieben, angefangen über die Verpflichtung bis hin zu einem Quilttagebuch.

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Kurz zum Buch erzählt: Es geht um eine Großmutter, die ihren Enkelinnen beim Nähen eines Quilts 12 Weißheiten, also die 12 goldenen Fäden, mit auf ihren Lebensweg gibt. Das Buch ist echt lesenswert und nicht nur auf Quilts anwendbar.

So nun aber zu dem Projekt „Decke für die Couch“. Es soll innerhalb eines Jahes ein CrossCutQuilt entstehen. Eine Anleitung könnt Ihr bei A Quilters Table finden. Also habe ich mir einen Plan erstellt, sowohl einen Quiltplan, wie der Quilt aussehen soll, als auch einen Zeitplan, wann ich was gemacht haben will. Den Stoff habe ich diesmal nicht in der Heimat, sondern in Dieburg bei Stoffidee gekauft. Ohhhh da gab es echt viel viel Stoffauswahl. 🙂

Naja und dann ging es auch schon los. Zunächst habe ich ein Probestück genäht. Das ist gleich so gut gelungen, dass es im Quilt Verwendung finden wird.

Da das Probestück so gut funktioniert hat, habe ich den komplette Stoff zugeschnitten. Das hat eine gefühlte Ewigkeit gedauert.

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Außerdem habe ich mich auch noch verrechnet, so dass mir jetzt genau 14 blaue Streifen, mithin 7 Quadrate, fehlen und ich noch keine Idee habe, welche Farbe diese dann bekommen sollen, denn das Suchen nach dem gleichen blauen Stoff ging bisher nicht gut aus. 😉

Also habe ich die Suche erst einmal eingestellt und schon angefangen, die Quadrate zu nähen und zu trimmen. Zum Trimmen habe ich eine Pappschablone verwendet. Das ging damit recht schnell und einfach.

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Es sind nun fast alle Quadrate mit den blauen Streifen fertig. So ist der Stand meines derzeitigen einjährigen Nähprojektes.

Habt Ihr eigentlich auch Projekte, die über einen sehr langen Zeitraum gehen? Und wenn ja welche sind das? Hinterlasst einfach einen Kommentar dazu, ich würde mich freuen.

Bis zum nächsten Update wünsche ich Euch eine schöne Woche.

LG Bitti

Roman „Der Club der Patchwork-Frauen“

Guten Morgen Ihr Lieben,

passend zum heutigen regnerischen Wetter in Dresden möchte ich Euch mal kurz ein Buch vorstellen, welches ich vor einiger Zeit gelesen hatte. Hierbei handelt es sich um einen Roman mit dem Namen „Der Club der Patchwork-Frauen“, geschrieben von Sandra Dallas. Es war mir eine Freude, dieses Buch zu lesen.

Wie der Name des Titels schon verrät, geht es um Frauen, die sich treffen, um gemeinsam der Leidenschaft Patchwork nachzugehen. Das Buch ist in Kapiteln eingeteilt, so dass jedes Kapitel für sich eine kleine abschlossene Geschichte mehr oder weniger ist. Das Buch handelt von den Erlebnisse und Ereignisse der jeweiligen Frauen des Patchwork-Clubs, die sich in einer anderen Zeit abgespielt haben. Zwischendurch wird natürlich auch hier und da über das Patchwork, über Decken, die entstanden sind und welche Namen diese tragen, und über Muster, die heute bekannt sind, wie zum Beispiel der „Dresdner Teller“, gesprochen. Das fand ich persönlich sehr interessant. Ein paar mehr Gespräche über Patchwork hätte ich wohl noch schöner gefunden.

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Für alle, die sich mit Patchwork befassen, ist das Buch eine schöne Sache und vor allem auch sehr interessant. Ich kann daher mit gutem Gewissen empfehlen, dieses Buch zu lesen.

Also, ran an die Bücher.

LG Bitti

Fotografie – Menschen aus der Vergangenheit

Seid gegrüßt Ihr Lieben.

Heute soll es mal nicht ums Nähen, sondern mal um Fotografie und das drum herum gehen.

Wenn ich Menschen fotografiere, habe ich meistens ein Bild im Kopf, wie ich sie mir vorstelle, also die Person an sich aber auch das Szenario drum herum. Also was soll sie an Kleidung tragen, wo soll das Foto entstehen, soll das Foto schwarz/weiß oder bunt werden. Das wird sicherlich vielen so gehen, die Menschen fotografieren.

Ich mag es sehr gern, Menschen aus meiner Vergangenheit zu fotografieren, also welche, die ich mehrere Jahre nicht gesehen habe und nicht weiß, wie es ihnen in der Zeit so ergangen ist. Das ist ein unheimlich schönes Gefühl. Man kann sowohl in Erinnerungen schwelgen oder sich über die Gegenwart oder aber auch über die Zukunft austauschen.

Und so erging es mir an einem schönen sonnige Sonntagvormittag an der Elbe in Dresden. Getroffen hatte ich mich mit Ivonne nach 20 Jahren. Mensch Kinders, wie die Zeit vergeht. 😉

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Naja und so fingen wir an, zu quatschen und zu fotografieren. Es ist echt sehr interessant zu hören, was sie gemacht hat, wie es ihr geht und ergangen ist.

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Das Fotografieren wird bei einem solchen Treffen fast zur Nebensache. Zudem braucht man als Location nicht wirklich viel. Wir hatten uns keine 20 Meter hin und her bewegt. In diesem Fall war es ein Stahltor, eine Sandsteinmauer und eine Sandsteinbank.

 

Außerdem besteht bei Menschen aus der Vergangenheit schon ein gewisses Vertrauensverhältnis, was natürlich das Fotografieren für mich einfacher macht und dem zu Fotografierenden eine gewisse Sicherheit gibt. So können sie sich besser auf das Fotografieren einlassen. Man kennt sich eben. Auch wenn man sich Jahre nicht gesehen hat, wird das Gefühl vermittelt, als hätte man sich gestern erst getroffen.

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Wie Ihr sehen könnt, ist eine Fotoserie entstanden, welche ausschließlich aus schwarz/weiß Fotografien besteht, welche recht einfach ohne viel Schnickschnack gehalten wurden. So hatte ich das vorher auch in meinem Kopf.

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Nach meinem Empfinden spiegeln die Fotos sowohl die Vergangenheit, also wie ich Ivonne in Erinnerung hatte, als auch die Gegenwart, wie sie sich in den Jahren entwickelt hat, wider.

Wie habe ich fotografiert? Eigentlich ganz einfach. Die Fotos habe ich natürlich in RAW abgespeichert, aber dennoch die Kamera auf schwarz/weiß gestellt. Verwendet habe ich nur ein Objektiv, und zwar das 85 mm, welches ich sehr gern für Portraitfotografie draußen verwende, da es ein sehr schönes Bokeh (verschwommenen Hintergrund) bringt, wenn es erwünscht ist. Die Fotografien habe ich schlussendlich so wenig wie möglich bearbeitet. Dennoch kann ich euch mal einen Vorher-/Nachhervergleich zeigen.

Vorher:IMG_4032

Nachher: IMG_4033

Es war ein sehr schöner sonniger Sonntagvormittag an der Elbe in Dresden mit Ivonne. Vielen Dank an dieser Stelle, dass sie sich „geopfert“ hat und sich vor meine Kamera getraut hat.

„Fotografie – Menschen aus der Vergangenheit“ könnte wohl meine kleine ganz private Fotoserie werden. Wer weiß. 🙂

Euch wünsche ich jetzt erstmal eine schöne sonnige Restwoche.

LG Bitti

Frohe Weihnachten

Meine Lieben,

heute folgt ein kurzer Blogbeitrag. 😉

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Euch allen für Eure Treue zu meinem Blog und zu meinem kreativen Tun.

Euch allen wünsche ich ein schönes, frohes und besinnliches Weihnachtsfest im Kreise Eurer Familie und Freunde.

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Wenn es draußen
tüchtig schneit,
dann ist die Weihnachtszeit
nicht mehr weit.
Feine Pulsnitzer Lebkuchen
und Stolle aus Dresden,
liegen auf den bunten Tellern,
so ist es immer
in der Weihnachtszeit gewesen.
So wird es auch sein,
immer zu jener Zeit,
wenn leuchtet der Kerzen warmer Schein.

LG Bitti

 

Gedicht habe ich hier gefunden: Weihnachtssprüche

Cappuccino selbst gemacht

Guten Morgen Ihr Lieben,

zum heutigen Nikolaustag gibt es etwas aus der Küche.

Zu Weihnachten verschenke ich sehr gern selbst gemachte Dinge. Das ist für die Männer der Familie nicht immer ganz so leicht. Dieses Mal hatte ich mich dafür entschieden, einmal selbst Cappuccino herzustellen. Das hatte ich bei einem Kurs bei der VHS Dresden bereits schon einmal gemacht. Also Rezept rausgekramt und alle Zutaten eingekauft.

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Einen Weihnachtscappuccino wollte ich für die Männer nicht machen, daher habe ich die Zutaten Zimt und Lebkuchengewürz einfach weggelassen.

Also mein Rezept bestand daher aus: 300 g Milchpulver (Kaffeeweiser), 250 g Puderzucker, 80 g Kakaopulver, 80 g  Kaffepulver und ein Päckchen Vanillezucker

Alle Zutaten sollten dann in den Mixer und ordentlich gemixt und vermischt werden. Da dies für meinen kleinen Mixer nicht möglich war, habe ich einfach alles nacheinander gemixt und in einem größeren Gefäß dann gut vermischt miteinander. Das hat genauso super funktioniert.

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Wenn dann alle Zutaten gut vermischt sind, geht es nur noch an das Abfüllen in Gläsern. Vorher habe ich natürlich getestet, ob der Cappuccino auch schmeckt. 😉

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Zum guten Schluss noch die Beschriftung und fertig sind die Geschenke für die Männer zu Weihnachten.

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Es kann eben manchmal ganz einfach sein.

Also genießt die Woche.

LG Bitti

1 Jahr CreativByBitti

Guten Morgen Ihr Lieben,

meinen „neuen“ Blog auf wordpress.com gibt es nun schon seit einem Jahr und ich kann stolz sagen, dass ich mein Ziel, jeden Mittwoch einen Blogpost zu schreiben, erreicht habe.

Sicher, am Anfang war alles noch ein bisschen durcheinander und keine Konstante vorhanden. Aber mittlerweile blogge ich für Euch regelmäßig jeden Mittwoch zu unterschiedlichen kreativen Themen, wie Sticken, Nähen, Stricken, Häkeln, Basteln und Fotografieren.

Für mein Einjähriges habe ich mir etwas überlegt, und zwar habe ich meinen Blog greifbar gemacht. Klingt komisch oder?

Ich habe meine vollständigen Blogposts in einem Buch drucken lassen. Das habe ich aus unterschiedlichen Gründen getan. Zum einen wollte ich, sollte mein Blog aus irgendwelchen Gründen aus dem www verschwinden, weiterhin nachschauen können, was ich alles in einem Jahr geschaffen habe, eine greifbare Erinnerung schaffen. Und zum anderen wollte ich meinen Blog auch offline verfügbar machen, quasi für unterwegs ohne Internetzugang. Damit könnte mein Blog für jeden zu jeder Zeit zugänglich sein.

Und da ist es nun das gute Stück:

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Bei der Auswahl des Papiers hätte ich mich wohl anders entscheiden sollen, da die Fotos nicht wirklich schön sind. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. 😉 Das Buch hat die Größe A5 im Hochformat, passt also in fast jede Handtasche und ist mit 96 Seite auch nicht zu dick.

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Das Buch habe ich zunächst nur einmal bei BoD drucken lassen ganz für mich allein und vor allem um zu schauen, ob es vielleicht doch sinnvoll sein könnte, dieses Buch zu veröffentlichen. Meine Erfahrungen zu BoD habe ich Euch ja bereits hier erzählt.

Um das Buch zu veröffentlichen, gehört wohl Einiges mehr dazu. Denn, wenn man es liest, fehlen einem dann doch die entsprechenden Informationen, welche sich hinter den Links verbergen, welche im Buch eben nicht zu erkennen sind. Für mich allerdings ist es ein schönes Erinnerungstagebuch und das nicht nur kreativ gesehen.

Solltet Ihr aber trotzdem Interesse haben, mein Jahr Bloggen in den Händen halten zu wollen als kreativer Ideengeber, dann könnt Ihr mich natürlich gern kontaktieren.

Eine schöne kreative Zeit wünsche ich Euch.

LG Bitti

 

52-Wochen-Foto-Projekt ins Buch gepresst

Guten Morgen Ihr Lieben,

im Mai diesen Jahres hatte ich Euch von meinem 52-Wochen-Foto-Projekt berichtet, in welchem ich das Leben bzw. 52 Wochen im Leben unserer Katze Sally fotografisch dokumentiert habe. Aus den Fotografien sollte nun ein kleiner Bildband und nicht einfach nur so ein Fotobuch vom Discounter werden.

Die Erstellung des Bildbandes habe ich dann auch in Angriff genommen. Angedacht war, dass es ein richtiger Bildband mit Veröffentlichung wird, so dass auch andere diesen kaufen können und sich die Fotodokumentation anschauen können.

Ich habe mich dann informiert und angemeldet auf einer entsprechenden Internetseite, und zwar bei BoD. Und los ging es: Im Wordprogramm Fotos gesetzt, Texte gesetzt, Seitenzahlen, Vorwort, Schlusswort, eben alles was zu einem Buch bzw. Bildband dazu gehört. Hätte ich mich vorher anständig auf der Internetseite von BoD, und zwar hier, belesen, hätte ich mir einiges Hin und Her ersparen können und auch bemerkt, dass meine Seitenzahlen nicht an der richtigen Stelle im Buch sind. 🙂 Aber naja daraus lernt man ja schließlich.

Da der Bildband aber letztendlich nicht hundertprozentig so geworden ist, wie ich mir das vorgestellt hatte, was vermutlich an meiner Ungeduld lag, ist es ein Bildband geworden ohne Veröffentlichung. Ein Bildband nur für mich als Erinnerung an die Momente eines Jahres mit unserer Sally.

Einen kleinen Blick in den Bildband möchte ich Euch aber dennoch nicht verwehren. Also kommt hier jetzt ein Einblick in meinen Bildband:

52 weeks of a cats life              Fotografien von Diana Bittner

Buch Sally

Der Bildband hat die Größe A5 im Querformat und besteht insgesamt aus 68 Seiten. Ich habe mich für ein Softcover entschieden, was mir auch tatsächlich sehr gut gefällt.

Buch Sally3

Auch an der Verarbeitung des Buches/Bildbandes kann ich nichts aussetzen. Es sieht aus wie ein Bildband und es fühlt sich so an.

Buch Sally2

Ihr konntet jetzt einen kleinen Einblick in meinen Bildband erhaschen. Ich hoffe, Euch hat es gefallen. Bei Fragen könnt Ihr  mich natürlich per E-Mail oder über „Kontakt“ anschreiben.

Diesen Bildband sehe ich nun als eine Art Übung und kann bei einem eventuellen nächsten Projekt die einzelnen Schritte (Format wählen, Fotos und Texte setzen, Seitenzahlen, etc.) besser umsetzen. Ob es dann tatsächlich auch mal Bildbände von mir geben wird, welche veröffentlicht werden, steht noch nicht fest. Aber ausgeschlossen ist nichts, denn nichts ist unmöglich. 😉

Ich wünsche Euch viele schöne Erinnerungen.

LG Bitti