Block-Testnähversuch

Guten Morgen Ihr Lieben,

da ich oft nicht wirklich still sitzen oder vorm Fernseher liegen kann, versuche ich immer mal wieder etwas auszuprobieren, sowohl im Nähbereich als auch in anderen kreativen Bereichen.

Dieses Mal habe ich irgendwo im großen WWW ein Video gesehen, wie aus Stoffstreifen ein individueller Patchworkblock entstehen kann. Es sah einfach aus, also musste ich das mal testen. Und was soll ich sagen, es ist wirklich einfach und effektiv.

Also zuerst werden die Streifen zusammen genäht.

Danach werden daraus zwei gleich große Quadrate geschnitten.

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Die entstanden Quadrate werden rechts auf rechts und einmal verdreht an allen vier Seiten zusammengenäht.

Jetzt wird dieses Quadrat zweimal diagonal zerschnitten, so dass insgesamt vier neue Quadrate entstehen.

Die neuen vier Quadrate können dann ganz unterschiedlich wieder zusammengesetzt werden zu ganz unterschiedlichen Mustern. Das sind unzählige Möglichkeiten, die sich damit ergeben und das finde ich einfach toll. Hier mal ein paar mögliche Beispiele.

Naja und dann, wenn man sein Liebling gefunden hat, werden die vier Quadraten wieder zusammen genäht.

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Und fertig ist ein ganz individueller Patchworkblock, der für mein Empfinden echt schnell genäht ist. Zudem können die Streifengrößen als auch die Streifenanzahl variieren, so dass sich noch viel mehr Möglichkeiten ergeben können. Das ist echt eine super Technik, kann ich daher nur empfehlen.

Also probiert´s aus. Bis dahin

LG Bitti

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Neues ausprobieren – Petit Four Basket

Hall und guten Morgen Ihr Lieben,

ab und an probiere ich auch mal was Neues aus. Das dürfte wohl inzwischen bekannt sein. 😉 Dieses Mal hat mich Katharina von greenfietsen darauf gebracht, und zwar ein Petit Four Basket zu nähen. Das ist ein kleines Körbchen. Die Anleitung hierzu könnt Ihr bei Fat Quarter Shop finden. Auch wenn die Anleitung auf Englisch ist, kann man recht gut dem Video folgen.

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Allerdings muss ich mir eingestehen, dass mein Körbchen aufgrund eines fehlenden Inch-Nähfüßchen nicht so ganz perfekt geworden ist. Ich habe daher einfach die Kanten nochmal gut gebügelt und nun steht es gut.

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Allerdings ist das Körbchen für mich etwas zu klein geraten. Also wirklich viel passt da nicht rein, nur so kleiner Tuttelkram für das Badezimmer zum Beispiel.

Ich hatte für das Körbchen normales Volumenvlies verwendet, was etwas zu dünn war. Besser wäre es, etwas stabileres zu verwenden, wie beispielsweise einen Scheuerhader. 😉 Das ist zudem auch noch kostengünstiger als das Volumenvlies. Aber das werde ich noch einmal testen, ob das besser ist.

Habt Ihr auch schon mal das Petit Four Basket genäht? Wenn ja, freue ich  mich in den Kommentare Eure Varianten davon zu sehen.

Bis dahin

LG Bitti

 

Phänomen der ungenutzten Täschlein

Guten Morgen Ihr Lieben,

ich hoffe, Ihr hattet bisher eine schöne Woche.

Phänomen der ungenutzten Täschlein heißt der heutige Beitrag. Mit den Jahren haben sich so einige genähte Handytaschen und Kleintäschlein angesammelt. Zumindest bei mir ist das so, unter anderem auch weil ich immer wieder neue Handytaschen und Täschlein ausprobiert habe zu nähen. Da sich die Handys immer wieder verändern und man des Öfteren ein anderes Handy hat, verändern sich damit auch die Handytaschen, die man dann immer wieder neu näht. Zwischenzeitlich haben sich da bei mir so einige Handytaschen angesammelt.
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Aber was tun mit den alten Handytaschen? Zwei von ihnen haben eine neue Aufgabe erhalten. Die eine Handytasche beherbergt nun ein anderes Gerät und die andere beherbergt meine Nähklammern. Eine weitere Handytasche ist ihrem Handy hinterhergereist. 😉

Die anderen Handytaschen allerdings tristen ihr Dasein derweil in meinem Bastelschrank, was ich ehrlich gesagt, sehr schade finde. Aber wer möchte schon eine alte abgetragene Handytasche haben? Man könnte die Handytaschen auch gut für Kleinkram (also Nagelfeile, Tampons, und so) für die Handtasche benutzen. Aber man braucht ja nicht 100 Stück Täschlein in seiner Handtasche.

Und dann gibt es da noch die Täschlein, die einfach zu klein oder zu hässlich genäht worden. Was passiert mit denen? Bei mir gesellen diese sich zu den alten Handytaschen im Schrank.

Kennt Ihr auch dieses Phänomen oder sind bei Euch alle Täschlein und Handytaschen irgendwie in Benutzung, die Ihr genäht habt? Ich freue mich von Euch zu lesen. Vielleicht habt Ihr Inspirationen für mich, was ich mit meinen alten Handytaschen anfangen kann.

Bis dahin

LG Bitti

Rest-Block-Verwertung

Hallo und einen schönen guten Tag wünsche ich Euch.

Es ist Mittwoch und damit Zeit für einen neuen Blogbeitrag bei mir. Heute zeige ich Euch, dass man auch aus nicht verwendeten Patchworkblöcken immer noch was zaubern kann. In meinem Fall sind von dem Projekt 6Köpfe-12Blöcke aus dem Jahr 2018 sechs kleinere Blöcke übrig geblieben, die bei meinem Kissenbezug keine Verwendung fanden.

Also ist aus einem der Blöcke nun ein neuer Tassenuntersetzer geworden. Ich habe einfach einen Rahmen um den Block genäht.

Danach habe ich eine passende Rückseite und das Volumenvlies auf die entsprechende Größe zugeschnitten und alle drei Teile dann rechts auf rechts mit Wendeöffnung zusammengenäht.

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Gequiltet habe ich ganz zum Schluss, dieses mal auch mit einem schönen Zierstich meiner Nähmaschine. Und schon findet auch dieser Block seine Verwendung als mein neuer Tassenuntersetzer.

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Mal schauen, was aus den restlichen nicht verwendeten kleinen Blöcken noch so werden wird. Vernähen möchte ich sie auf jeden Fall. Und so ein Tassenuntersetzer ist auch eine gute Variante, kleine Stoffreste zu vernähen.

Also wir lesen uns dann am nächsten Mittwoch wieder.

LG Bitti

 

6Köpfe-12Blöcke / Der Kissenbezug

Ich grüße Euch.

Im Blogpost von Anfang des Jahres 2018 hatte ich Euch ja schon mitgeteilt, dass ich bei dem Projekt der 6Köpfe-12Blöcke keinen Quilt RowByRow nähen werde, sondern einen passenden Kopfkissenbezug zu meinem Quilt aus dem Jahr 2017. So ist es nun auch gekommen. 😉

Also fast. An meinem ursprünglichen Plan habe ich nicht festgehalten. Diese Konstellation war einfach zu überladen für mich. Also gibt es eine neue Verteilung der Blöcke aus dem Jahr 2018 mit Zwischenstücken und Außenrand. Zunächst habe ich alle Zwischenteile zugeschnitten.

Und dann ging es schön der Reihen nach an das Zusammennähen der Blöcke und der Zwischenstücke.

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Dann nur den Rand drumrum genäht und fertig war schon mein Top für meinen neuen Kopfkissenbezug. 🙂

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Jetzt folgte nur noch das Reißverschlusseinnähen. Einen Reißverschluss empfand ich für meinen großen Kissenbezug besser als einen Hotelverschluss.

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Naja gesagt, getan und schon war auch mein Kissenbezug passend zu meinem Quilt aus dem Jahr 2017 fertig. Es passt super zusammen. So lässt es sich doch schlafen. 😉

Gut finde ich, dass man nicht zwangsläufig den Quilt mitnähen muss bei den 6Köpfen-12Blöcken. Es gibt auch hier wieder unzählige Möglichkeiten, kreativ zu werden.

Meine Erkenntnis: Patchwork ist als würde man sein eigenes Puzzle erstellen.

In diesem Sinn wünsche ich Euch eine schöne Woche.

LG Bitti

Novemberkurs – Blockhausmuster

Hallo meine Lieben, ich grüße Euch.

Auch im November 2018 habe ich wieder an einem Patchworkkurs mit Erika bei der VHS Dresden teilgenommen. Das Thema dieses Mal lautete Blockhausmuster.

Es ist immer wieder schön, mit den oftmals gleichen Menschen zusammen zu nähen und zu sehen, was bei den anderen Teilnehmerinnen aus dem jeweiligen Muster so entsteht.

Ich habe es ganz gern, wenn ich etwas fertig nähen kann im Kurs. So entscheide ich mich oft für kleineren Projekte, wie Kissen oder Deckchen. Ich mag es einfach nicht, was unfertiges mit nach Hause zu nehmen.

So nun aber zu unserem Muster!

Das Blockhausmuster gibt es in ganz unterschiedlichen Varianten und so habe ich im Kurs drei davon ausprobiert.

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Zum einen war es die Vartiante „Stufen zum Gericht“. Hierbei werden von einem kleinen Quadrat in der Mitte aus Streifen immer jeweils oben und unten angenäht und dann rechts und links und das immer so weiter bis man die passende Größe hat.

Da daraus ein Deckchen für den Schrank im Flur werden sollte, habe ich zu Hause meine zwei Blöck hingelegt, um zu schauen, wie es am besten aussieht und passt, …

… mich dann für eine Variante entschieden und fertig genäht. Also ein paar Quiltnähte genäht und das Binding von Hand angenäht. Die Patchwork- und Quiltdamen unter Euch werden bestimmt verstehen, was ich meine. 😉

Fertig war mein Deckchen.

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Dann habe ich natürlich auch noch die trationelle Nähvariante des Blockhausmusters ausprobiert. Bei dieser Variante werden um das Quadrat in der Mitte die Streifen im Kreis drumrumgenäht, zumeist eine Seite helle Farben und die andere Seite dunkle Farben. Von diesem Block habe ich insgesamt vier Stück genäht, damit ich auch mal ein Bild legen konnte. 😉

Naja und nach dem Zusammennähen kam das Quilten. Ich habe es recht einfach gehalten und mit gerade Linien gearbeitet. Das mag ich am ehesten.

Und was ist wohl daraus geworden? Richtig. Ein neuer Kissenbezug mit Hotelverschluss.

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Aus den kleinsten Minireste habe ich mich dann noch am crazy-Blockhaus probiert. Der Block ist am Ende lediglich 17 x 17 cm groß geworden. Was damit passieren soll, ist mir allerdings noch nicht klar.

Vielleicht folgen weitere in anderen Farben und es wird etwas großes daraus. Schauen wir mal.

Ich freue mich schon auf den nächsten Kurs mit neuen Mustern.

Bis dahin wünsche ich Euch eine schöne kreative Woche.

LG Bitti

Halssocke einfach und schnell

Guten Morgen Ihr Lieben, ich hoffe Ihr hattet bisher eine schöne Woche.

Mögt Ihr auch mal einfache und schnelle Projekte für zwischendurch, bei denen man das Ergebnis nach nur kurzer Zeit in den Händen halten kann? Ich mag das ganz gern mal, so kleine Erfolgserlebnisse.

Eines solcher Projekte sind Halssocken, egal ob für Kinder oder Erwachsene. Man braucht lediglich ein Stoffstück für Außen und eins für Innen. In meinem Fall hatten die Stoffstücke eine Größe von 55 cm x 20 cm, also eine Halssocke für ein Kind.

Dann werden einfach beide Rechtsecke rechts auf rechts gelegt und an den Längstseiten verschlossen bzw. zusammengenäht und der Schlauch dann gewendet.

Jetzt wird es ein bisschen fummelig, aber nach mehrmaligem Nähen von Halssocken hat man dann den Dreh raus und es läuft von allein. Also es werden die jeweiligen Stoffstücke rechts auf rechts an den kurzen Seiten zusammensgenäht. Man  kann nicht ganz rundrum nähen, so dass das letzte Stück dann links auf links zusammen genäht wird. Da ich das nicht richtig erklären kann, könnt Ihr unzählige Anleitungen in Schrift- oder Videoform im großen WWW finden. Sucht Euch einfach die für Euch schönst und passende raus.

Na und das war es dann auch schon. Dann ist die Halssocke, welche auch ein fixes Geschenk für Jedermann sein kann, fertig.

Innen kuschelig warm und außen hübsch bunt bepunktet.

Verwendet an Stoffen habe ich übrigens für Innen Kuschelfleece und für Außen einfachen Jerseystoff. Die Winterzeit kann also kommen. Man kann auch einfachen Baumwollstoff nehmen, jedem wie es beliebt.

Habt eine schöne restliche Woche und genießt das Wochenende.

LG Bitti

6Köpfe-12Blöcke / Der Dezember

Guten Morgen Ihr Lieben,

das neue Jahr hat begonnen und ich beginne es mit dem Dezember-Block im Projekt der 6Köpfe-12Blöcke, der nun auch bei mir fertig ist. Die Anleitung zu diesem Block findet Ihr auf dem Blog von lalala Patchwork.

Der Dezemberblock nennt sich „Fan“ und hat zwei Besonderheiten. Zum einen wird auf Papier genäht und zum anderen gibt es gleich zwei Rundungen zum Nähen. Ich hatte ein wenig Bedenken, denn beim letzten Mal hatte es mit dem Papiernähen nicht so wirklich funktioniert und auch das Rundennähen liegt mir nicht so ganz.

Naja nun gut, ich habe mich also diesem Block hingegeben 😉 und alle Teile zugeschnitten, inklusive der Papiervorlagen, welche Ihr bei der Anleitung runterladen könnt.

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Dann ging es an das Papiernähen. Das hatte erstaunlicher Weise super gut funktioniert.

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Und zum guten Schluss kamen dann die Rundungen dran. Das ging dieses Mal auch ein wenig besser als beim letzten Mal, allerdings gibt es hier und da dennoch irgendwie Falten. Aber das soll mich nicht aufhalten. Da muss halt noch ein wenig geübt werden. 🙂

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Damit war dann auch mein Dezemberblock fertig. Es folgt sodann das Zusammennähen zum Top meines Kopfkissenbezuges. Aber dazu erzähle ich dann in einem anderen Blogpost.

Bis zum nächsten Mittwoch.

LG Bitti

Neue Couch – Neuer Quilt – FERTIG

Hallo und guten Morgen Ihr Lieben,

im letzten Blogpost, also Teil 5 der Reihe „Neue Couch-Neuer Quilt“, hatte ich Euch über das Innenleben und die Rückseite meines Quilts schon berichtet. Und nun war der Tag gekommen, alle drei Lagen – zumindest erst einmal mit Sicherheitsnadeln geheftet – zusammenzufügen.

Also den Rückseitenstoff auf dem Fußboden im Wohnzimmer ausgelegt und das Volumenvlies drauf gelegt.

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Danach dann das Top aufgelegt und auf allen vieren ordentlich glatt gestrichen. Sah bestimmt für einen Außenstehenden sehr witzig aus. 😉

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Dann habe ich alle drei Lagen mit ganz vielen Sicherheitsnadeln zusammengeheftet. Die Überlegung, die Lagen noch richtig mit Faden zu heften, war da, aber hatte ich dann aus Faulheit doch verworfen. 😉

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Mit welchem Quiltmuster ich die drei Lagen zusammennähen wollte, wusste ich bis dahin noch nicht. Einzig, was ich wusste, war, dass es gerade Nähten werden sollten. Das passte für mich am besten zu dem Quilt.

Also gesagt, getan. Ich habe quer verlaufende gerade Nähte genäht, um die drei Lagen des Quilts zu verbinden.

Ich hatte zum Quilten den Transportfuß für die Nähmaschine verwendet und mich an den Abstandshalter gehalten. Allerdings schien das keine gute Idee gewesen zu sein, denn die Nähte sind leicht rundlich geworden, was ich aber erst später festgestellt hatte. Dennoch habe ich das so gelassen, da die Nähte alle den gleichen Schwung haben und es damit wieder ein Bild ergibt. Beim nächsten Mal wird dann wieder angezeichnet, damit es auch so wird, wie man sich das vorstellt.

Nach dem Quilten habe ich alles überstehende abgeschnitten und das so genannte Binding (die Einfassung) vorbereitet. Also einen Streifen von 6 cm bereite zugeschnitten und in der Mitte einmal gebügelt und zuerst mit der Nähmaschine angenäht und dann zum Abschluss der ganzen Arbeit mit der Hand angenäht.

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Das Binding annähen von Hand ist dann ganz gemütlich auf der Couch vorm Fernsehen.

Nun ist mein Jahresprojekt abgeschlossen. Allerdings ist es nicht ganz ein Jahr geworden, sondern lediglich ca. 7 Monate. Aber dennoch eine ordentliche Zeit. Jetzt hat unsere nunmehr nicht mehr so neue Couch einen neuen Quilt.

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Fröhliche Kuschelzeit wünsche ich Euch.

LG Bitti

Weiter Links zur Entstehung meines Quilts Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5

Miniquilt – Wonkystar

Hallo und guten Morgen Ihr Lieben,

da ich gern etwas an der Eingangstür zur Weihnachtszeit hängen habe, hatte ich überlegt, einen kleinen Miniquilt anzufertigen mit dem Block mit dem Namen Wonkystar. Die Anleitung zu diesem Block könnt Ihr bei einfach bunt finden.

Also ging es los, Stoff ausgesucht, zugeschnitten und nach der toll beschriebenen und bebilderte Anleitung zusammengenäht.

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Danach dann die drei Lagen des kleinen Quilts (Vorderseite, Innenleben, Rückseite) mit einfachen Nähten verbunden.

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Das Binding (Einfassung) habe ich diesmal komplett mit der Maschine angenäht. Allerdings muss ich sagen, dass der Miniquilt nicht so perfekt geworden ist, wie ich es mir erhofft hatte. Zum einen hätte ich die Nahtzugaben am Ende in die andere Richtung, also zum farbigen Stoff hin, bügeln und das Binding nicht mit der Maschine annähen sollen. Mit Hand angenähte Bindings sehen einfach viel ordentlicher aus.

Aber aus diesen kleinen Fehlerchen lerne ich und werde es beim nächsten Mal einfach besser machen.

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Ob der Miniquilt tatsächlich an der Tür hängen wird, weiß ich noch nicht. Mein Freund meinte, dass es wie ein Untersetzer aussieht und so ganz Unrecht hat er nicht. Naja schauen wir einfach mal.

Bis dahin habt eine schöne Vorweihnachtszeit.

LG Bitti