Rest-Block-Verwertung

Hallo und einen schönen guten Tag wünsche ich Euch.

Es ist Mittwoch und damit Zeit für einen neuen Blogbeitrag bei mir. Heute zeige ich Euch, dass man auch aus nicht verwendeten Patchworkblöcken immer noch was zaubern kann. In meinem Fall sind von dem Projekt 6Köpfe-12Blöcke aus dem Jahr 2018 sechs kleinere Blöcke übrig geblieben, die bei meinem Kissenbezug keine Verwendung fanden.

Also ist aus einem der Blöcke nun ein neuer Tassenuntersetzer geworden. Ich habe einfach einen Rahmen um den Block genäht.

Danach habe ich eine passende Rückseite und das Volumenvlies auf die entsprechende Größe zugeschnitten und alle drei Teile dann rechts auf rechts mit Wendeöffnung zusammengenäht.

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Gequiltet habe ich ganz zum Schluss, dieses mal auch mit einem schönen Zierstich meiner Nähmaschine. Und schon findet auch dieser Block seine Verwendung als mein neuer Tassenuntersetzer.

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Mal schauen, was aus den restlichen nicht verwendeten kleinen Blöcken noch so werden wird. Vernähen möchte ich sie auf jeden Fall. Und so ein Tassenuntersetzer ist auch eine gute Variante, kleine Stoffreste zu vernähen.

Also wir lesen uns dann am nächsten Mittwoch wieder.

LG Bitti

 

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Schnelles kleines Gastgeschenk

Guten Morgen Ihr Lieben,

wir waren in unserem Jahresurlaub bei ganz lieben Freunden zu Besuch eingeladen und da kann man ja nicht ohne ein kleines Geschenk auftauchen, finde ich zumindest. Oder was meint Ihr dazu?

Also habe ich mir überlegt, als kleines Mitbringsel, Tassenuntersetzer kann man immer gebrauchen. Also im Internet ein bisschen gestöbert und schöne Variantionen gefunden.

Ich habe mich für die schnelle und einfachste Varainte entschieden. Hierbei werden für ein Tassenuntersetzer fünf gleich große Quadrate zugeschnitten, zum Beispiel 13 cm x 13 cm.

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Durch entsprechendes Falten der Quadrate und Aufeinanderlegen können zwei verschiedene Tassenuntersetzer entstehen.

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In meinem Fall ist der gestreifte Stoff der Hintergrundstoff. Die anderen Quadrate werden gefaltet und mit der Öffnung nach Außen auf den Hintergrundstoff aufgelegt. Danach folgt nur eine Naht einmal ringsum und durch die Öffnung in der Mitte wird der Tassenuntersetzer gewendet, noch einmal bügeln und schon ist das kleine schnelle Gastgeschenk fertig. So einfach kann es gehen.

Schön finde ich bei diesen Tassenuntersetzern, dass sie, wenn sie schmutzig sind, einfach gewaschen werden können.

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Ein Beispiel für eine genaue Anleitung könnt Ihr bei Friederike finden. Bei meinen Variantionen habe ich allerdings das Vlies und das dann innenliegende Stoffquadrat weggelassen. Die vorhandenen Stofflagen reichen völlig aus für einen Untersetzer.

Habt Ihr diese Tassenuntersetzer auch schon einmal genäht oder gar geschenkt bekommen? Ja? Dann möchte ich gern Eure Variantionen sehen. Also einfach einen Link oder ein Bild in die Kommentare. Ich freue mich darauf.

Bis dahin, habt eine schöne Woche und bis zum nächsten Mittwoch.

LG Bitti

 

 

Aufgabe meines zweiten Hexie-Blümchens

Hallo und einen schönen guten Morgen meine Lieben,

lange hatte ich überlegt, was mit meinem zweiten Hexie-Blümchen passieren sollte. Hier hatte ich Euch ja schon berichtet, was mit einem der Hexie-Blümchen geworden ist. Nun sollte auch das zweite Hexie-Blümchen eine Aufgabe bekommen.

Also hatte ich mir überlegt, dass mein zweites Hexie-Blümchen nun auf einem Tassenuntersetzer seinen Platz finden sollte.

Ich habe daher zwei unterschiedliche Stoffe für die Vorder- und Rückseite in der Größe von ca. 13 x 13 cm zugeschnitten. Weiter habe ich in dieser Größe auch ein Stück Vlies zugeschnitten.

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Um ein kleines Highlight dem Untersetzer zu verleihen, habe ich die Vorderseite mit dem Vlies verbunden, und zwar mit schräg verlaufenden Nähten.

Neuer Ordner12

Danach habe ich das Hexie-Blümchen appliziert, allerdings mit der Nähmaschine. Das habe ich als einfacher und schneller empfunden. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, die Hexie-Blume von Hand zu applizieren. Die Anleitung dazu findet Ihr bei Katharina auf ihrem Blog.

Neuer Ordner13

Danach habe ich Vorderseite und Rückseite zusammengenäht, und zwar rechts auf rechts gelegt und füßchenbreit ringsum genäht und dabei eine Wendeöffnung gelassen. Sodann habe ich die Ecke abgeschnitten, damit diese besser ausgeformt werden können nach dem Wenden.

Dann habe ich das gute Stück gewendet und einmal ringsum knappkantig genäht. Damit war dann auch gleich die Wendeöffnung verschlossen. Hier kann man durchaus auch eine Ziernaht der Nähmaschine verwenden. Zum guten Schluss habe ich in der Mitte das Hexie noch umnäht, um so alle drei Lagen des Untersetzers miteinander zu verbinden. Fertig!

Und schon kann meine Tasse auf ihrem neuen Untersetzer Platz nehmen.

Solltet Ihr auch so schöne Untersetzer für Eure Tassen haben, dann zeigt sie doch einfach mal in den Kommentare. Ich bin gespannt.

Bis dahin wünsche ich Euch eine schöne Kaffezeit.

LG Bitti

PS: Diese Anleitung findet Ihr auch als PDF unter Bitti´s Anleitungen. 😉